Im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für
unbefristet in Vollzeit mit 38,7 Wochenstunden zu besetzen.
Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA SH) ist ein zugeordnetes Amt des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport. Die Aufgabengebiete des LKA SH im Bereich der Ermittlungen und der Einsatz- und Ermittlungsunterstützung bilden ein breites Spektrum ab und sind sehr vielseitig. Das LKA SH ist in fünf Abteilungen untergliedert.
Der ausgeschriebene Arbeitsplatz befindet sich in der Abteilung 5 – Operativer Einsatz und Ermittlungsunterstützung im LKA, Dezernat 51 – Mobiles Einsatzkommando (MEK).
Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind:
Zudem sind wünschenswert:
Zudem sind grundsätzlich wünschenswert:
Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen erfolgt die Übertragung eines Dienstpostens, der mit der Besoldungsgruppe A 11 / A 12 SHBesO bewertet ist.
Bei der Tätigkeit im Beschäftigungsverhältnis erfolgt bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 12 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L).
Bei Vorliegen einer mindestens 3-jährigen praktischen Berufserfahrung in einem ähnlichen Bereich wird direkt die Entgeltgruppe 12 TV-L vergütet.
Bis zum Erreichen der 3-jährigen praktischen Berufserfahrung wird die Entgeltgruppe 11 TV-L vergütet.
Darüber hinaus bieten wir:
Das Land Schleswig-Holstein setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Eine körperliche Einschränkung des Bewegungsapparates muss anderweitig oder durch entsprechende Hilfsmittel ausgeglichen werden können. Es müssen schwere Gerätschaften ohne Hilfsmittel getragen werden, dies auch im Gelände und ggf. über mehrere Stockwerke.
Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum 30. September 2026 an das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein, Sachgebiet 314, LPA 3142, Mühlenweg 166, 24116 Kiel, gerne in elektronischer Form an Frau Frank unter kiel.lpa3142@polizei.landsh.de. Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.
Auf die Vorlage von Lichtbildern / Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen entnehmen.
Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen die Personalsachbearbeiterin Frau Claudia Frank, unter der E-Mail-Adresse claudia.frank@polizei.landsh.de und / oder unter der Telefonnummer 0431 160-63142 gern zur Verfügung.
Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an Herrn Thorsten Thiery unter der Tel.-Nr.: 0431 160-45110 oder unter thorsten.thiery@polizei.landsh.de oder Herrn Marc Lewin unter der Tel.-Nr.: 0431 160-45192 oder marc.lewin@polizei.landsh.de.